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03.06.2014 | News biha | Zurück

Mittlerer Osten verstärkt Zusammenarbeit mit deutschen Hörakustikern

Mainz/Jordanien, 28. Mai 2014. Ihre Königliche Hoheit, Prinzessin Muna Al Hussein, eröffnet den ersten gemeinsamen Fortbildungskongress der „Advanced Arab Academy“ und der „Akademie für Hörgeräte-Akustiker“ (aha). Begleitet wurde die Mutter von König Abdullah II vom jordanischen Gesundheitsminister Ali Hiasat und dem Präsidenten der Universität von Amman, Prof. Sabeq A. Hamid.

Die Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) als Fachspitzenorganisation dieses Gesundheitshandwerks und Trägerin der deutschen Akademie unterzeichnet ein Partnerschaftsabkommen, um die Ausbildungsbemühungen im Mittleren Osten zu unter- stützen. „Gleichzeitig werden wir am dortigen KnowHow partizipieren“, so biha- Präsidentin Marianne Frickel.

Der anwesende Botschafter aus Kuwait, Dr. Hamad Saleh Al-Duaij, zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über die Ausbildungsaktivitäten.

„Unsere Arbeit wird der gesamten Region zugutekommen“, so Dr. Khaled Abd Al Hadi, Präsident der arabischen Akademie.

Gemeinsam werden die beiden Non-Profit-Organisationen in Zukunft Hörgeräteakusti- ker und Audiologen ausbilden und ein gegenseitiges Austauschprogramm für Studenten implementieren.

Hintergrund zum Hörakustiker-Handwerk

Mit 5.500 Hörakustiker-Betrieben und ca. 13.500 Hörakustikern versorgt das Hörgerä- teakustiker-Handwerk ca. 2,5 Millionen Menschen in Deutschland mit qualitativ hoch- wertigen, volldigitalen Hörsystemen.